Sozialbericht der Landeshauptstadt Kiel vorgelegt

Zum vorgelegten Sozialbericht der Landeshauptstadt Kiel erklärte der Sozialverband Kiel:

Nur Beschlüsse des Bundestages können die grundlegende soziale Lage in Kiel und Deutschland spürbar verändern

„Auch wenn Kiel mit gutem Beispiel in Schleswig-Holstein voran geht und die sozialen Daten, Fakten und Probleme fundiert und schonungslos offen legt und eigene Maßnahmen ergreift ist klar, dass nur Berliner Beschlüsse die grundlegende soziale Lage in Kiel und Deutschland spürbar verändern können“, sagt der SoVD-Kreisvorsitzende Alfred Bornhalm. Daher kommt der Sozialbericht auch kurz vor der Bundestagswahl zum richtigen Zeitpunkt, damit die Bürger*innen sich weiter informieren können.

Alfred Bornhalm stellte noch einmal vier zentrale Forderungen des Sozialverbandes in den Fokus zur Bundestagswahl:

Einführung einer Kindergrundsicherung.

Erhöhung des Mindestlohns auf 13 Euro.

Erhöhung des Rentenniveaus auf mindestens 53 Prozent.

Weiterentwicklung der Rentenversicherung zu einer Erwerbstätigenversicherung.

„Nur so können wir Armutsgefährdungen stoppen und das soziale Miteinander in der Gesellschaft wieder herstellen“, so der SoVD-Kreisvorsitzende abschließend.

Zudem wies der Sozialverband noch auf seine aktuelle Armutsschattenkampagne in Schleswig-Holstein hin, die auch am 24.9. mit der Abschlussveranstaltung vor der Bundestagswahl in Kiel halt macht. Weitere Informationen unter www.armutsschatten.de 

Ansprechpartner für diesen Pressetext

Sönke Lintzen

Pressesprecher

September 17, 2021

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